Dehnberger Hof Theater

Unsere Eigen- und Koproduktionen 2009/10


Der Zauberer von OZ
Ein zauberhaft schönes Familienmärchen
mit viel Musik ab 7 Jahren.

Premiere am 4. Dezember 2010 im Dehnberger Hof Theater

Die unglaublichen Abenteuer der kleinen Dorothy im magischen Land Oz, erzählt von Norbert Nagel.

Die kleine Dorothy ist mit ihren Freunden Toto, der Vogelscheuche, dem Blechholzfäller und dem Löwen auf einer abenteuerlichen Reise unterwegs, auf der Suche nach dem Palast des „Zauberers von Oz“. Sie brauchen seine Hilfe.

Dorothy will zurück nach Hause, die Vogelscheuche wünscht sich Verstand, der Blechholzfäller ein Herz und der Löwe möchte Mut. Kann Oz ihnen ihre Wünsche erfüllen oder schaffen sie es auch ohne Zauberei? Auf ihrer Wanderschaft werden sie von Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott begleitet. Wenn ihr aufmerksam zuhört, erkennt ihr den spielenden Toto, die kleine Dorothy, die aufgeregte Vogelscheuche, den traurigen Blechholzfäller und den ängstlichen Löwen.

mit Norbert Nagel (Erzähler) und Jörg Krämer (Flöte)
Beatrix Köhle (Oboe), André Weht (Klarinette), Wolfgang Pessler (Fagott)

EiferSucht
Schauspiel von Esther Vilar

Premiere am 23. Oktober 2010 im Dehnberger Hof Theater

Helen und Yana tun es. Iris tut es auch. Das Problem: Die drei Frauen tun es mit demselben Mann. Was als Beziehungsstress beginnt, endet als spaßige Rochade, wird zum Spiel unter Frauen.

Ute Lubosch inszeniert Esther Vilars Schauspiel "EiferSucht" im Dehnberger Hof Theater. Auf der Bühne stehen neben ihr Doreen Kähler und Angela Schlabinger. "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft". An dieser These von Friedrich Schleiermacher orientiert sich die Geschichte der streitbaren Autorin Esther Vilar.

Im Zentrum des geistreich witzigen Dramas stehen drei Frauen: Die Älteste im Bunde hat ihren Mann an die jüngere Nebenbuhlerin verloren - bis der bald ebenso flugs wie vorübergehend einem Küken aus der Tochter-Generation den Kopf verdreht. Die drei Frauen wohnen im selben Hochhaus. Sie bekommen irgendwie von einander und von der Untreue ihres gemeinsamen Mannes Wind, treffen sich aber nicht, sondern schreiben sich: böse, verzweifelt, sarkastisch, witzig, emotional, argumentativ, bissig, in jeder Tonart.

Es geht um große Gefühle, um Liebe und um Eifersucht. Bis zu einem furiosen Finale. Und zu guter Letzt triumphieren die Betrogenen, während sich der einstige Womanizer als Loser wieder findet Das große Thema Esther Vilars ist die Freiheit, die der Mensch haben könnte, die er sich aber nicht nimmt - er wählt begierig die Unfreiheit.

Es spielen Ute Lubosch, Doreen Kähler und Angela Schlabinger - Regie: Ute Lubosch

Gefördert durch den Freundeskreis Dehnberger Hof Theater e.V.


Einen Pressebericht zu "Eifersucht" finden Sie im Pressespiegel

Ritter Unkenstein
Ritterliches Sommerspektakel nach Karl Valentin

Premiere am 9. April 2010 im Dehnberger Hof Theater

Als Freiluft-Musical ganz im Sinne Karl Valentins – so präsentiert das Dehnberger Hof Theater die Geschicke Ritter Unkensteins und seiner schönen Tochter Kunigunde auf der Dehnburg im Pegnitztal: schräg und schrill, derb und komisch. Zum aus der Rüstung fahren!

„ein deftig-derbes, herrlich sinnfreies Rittergelage mit fetten Zutaten und vielen musikalischen Gängen, nach dem ein Schnaps sicher nicht schadet. Prost.“ (Pegnitz-Zeitung)

"Im weißen Rössl"
Turbulentes Singspiel Berliner Fassung nach der Operette von Ralph Benatzky

Premiere am 4. Dezember 2009 im Dehnberger Hof Theater

Dieses Werk ist eine der bekanntesten Operetten überhaupt, ein verrücktes Kitschspektakel aus den 30er Jahren. Seit der Neuinszenierung der Berliner "Bar jeder Vernunft" aus dem Jahre 1994 mit der Beschränkung des ursprünglich riesigen Personals auf 10 Rollen und Liveband, gibt es eine sogenannte "Berliner Fassung", die der Inszenierung des Dehnberger Hof Theaters zu Grunde liegt.

Das Team Benjamin Sahler - Regie und Christian Auer - Musikalische Leitung hat eine mit Doppelbödigkeit gespickte Inszenierung ersonnen, welche der unterschwelligen schwülen Erotik der zu Ende gehenden Weimarer Republik frisches Leben einhaucht.

Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky

Libretto: Ralph Benatzky, Hans Müller-Einigen, Eric Charell u.a. Liedtexte: Robert Gilbert Regie: Benjamin Sahler Musikalische Leitung: Christian Auer Choreographie: Björn Bugiel Darsteller Leopold Brandmeyer: Victor Schiering Josepha Vogelhuber: Dorothee Velten Rechtsanwalt Dr. Siedler: Christian Auer Wilhelm Giesecke: Andreas Hertel/Christoph Papst Ottilie, seine Tochter: Maika Wüscher Sigismund Sülzheimer: Björn Bugiel Prof. Dr. Hinzelmann: Roger Eric Klärchen, seine Tochter: Tanja Maria Froidl/Stephanie Marin

"Das Künstlerensemble präsentiert das Singspiel witzig, flott - und mitnichten verstaubt. (...) Durch die peppige Aufführung findet auch jüngeres Publikum Gefallen an Stücken wie "Die ganze Welt ist himmelblau" oder "Was kann der Sigismund dafür". (Pegnitz Zeitung)

Money, Money, Money
Eine verrückte Musical-Reise um die Welt

von  Christian Auer, Karl-Heinz Hummel und Benjamin Sahler

DHT-Premiere: 30.01.2009

In der ersten Musical-Produktion 2009 präsentieren 12 ausgezeichnete Mitwirkende in einer ebenso fetzigen und witzigen Story Songs aus 30 der weltweit bekanntesten Musicals: „König der Löwen”,"Cats", “Starlight Express“,  "Rocky Horror Picture Show", „Moulin Rouge“, „Das Phantom der Oper“, "West Side Story", „Porgy and Bess", "Miss Saigon",“Dirty Dancing“,  "Cabaret" „Elisabeth“, „Titanic“ und viele mehr....natürlich begleitet von einer  Live-Band!

Zum Inhalt: Eine abgebrannte Showtruppe kommt auf die Bühne. Die Truppe hatte mit den letzten Groschen einen gemeinsamen Lottoschein gekauft. Der chaotische Pianist der Truppe hätte den Lottoschein abgeben sollen, vergaß das aber. Die Nummern hat er im Kopf und ist entsetzt, als er im Radio hört, dass sie gewonnnen hätten. Er fürchtet den Zorn der Kollegen und flüchtet um die Welt. Silvia, eine Sängerin der Truppe, hat -um die Vergesslichkeit des Pianisten wissend-  den Schein, den sie in seiner Garderobe gefunden hat, an der Lottostelle abgegeben. Mit den gewonnenen 50 000 EUR verfolgen sie den Kollegen um den Globus.

Darsteller: Eva Aasgaard, Maika Wüscher, Silvia Lilenfeld, Jerryl, Martin Selle, Christian Auer
Regie: Benjamin Sahler
Bühnenbild: Bernhard Gross
Musikalische Leitung: Christian Auer
Text: Karl-Heinz Hummel

Einen Pressebericht können Sie hier herunterladen

"Geglückte Liebesmüh"

Ein bunter Operettenstrauß frei nach Jacques Offenbach

DHT-Premiere: 23.01.09

Eine Koproduktion von Dehnberger Hof Theater, Theater Kuckucksheim und Theater erlangen

Operette vom  Theater Kuckucksheim, das heißt: Spaß haben am Spiel, an der Musik, am Gesang; das heißt Jaques Offenbach, Carl Zeller, Johann Strauß, Karl Millöcker und Bedrich Smetana an einem Abend; eine bunte und höchst unterhaltsame Mischung aus Highlights des Operettengenres spinnt sich um eine Geschichte von der Last und Lust der Liebe.

Schweinezüchter Ottokar Aschkinasi hat es weit gebracht. Zum erfolgreichen Geschäftsmann aufgestiegen, lädt er die feine Gesellschaft zum Fest. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, da taucht die Nachbarin auf und strapaziert seine Nerven. Tochter Ernestine schmachtet einstweilen ihren heimlichen Geliebten Casimir Canefas an, einen jungen Sänger aus der Nachbarschaft. Von einem „Musikus“ aber will der stolze Vater nichts wissen. Die Gäste stehen quasi vor der Türe, da trifft die Nachricht ein, dass die berühmte Sängerin Francesca Titiana Balliari kurzfristig absagt. Aschkinasi ringt um seine Fassung, das Fest beginnt und die Gäste erwarten mit Spannung das versprochene Programm. Ein Eklat droht und es entsteht ein ordentliches Durcheinander. Da hilft nur noch eins: singen, singen, singen!

Spiel und Gesang: Stefan Kügel und Meike Hess
Regie u. Musik: Dietmar Staskowiak
Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle
Kostüme: Johanna Hößle Regieassistenz: Benjamin Seeberger

Einen Pressebericht können Sie hier herunterladen

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